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News Update – Best of the Day

Have you ever though on the impact of your logo and your web design? Why do they matter? If you haven’t, read Jennifer Schiff’s post on this topic and profit from great storytelling – and it is also a nice piece of content for enterprise brand managers.

PS: The story of the logo creation for The Strategy Web can be found here.

Every brand manager wants to know what is the ultimate Facebook fan page success code. The answer is, there is no blue print for it. It is driven by humanity and the humanization of brands. Now, Altimeter’s Jeremiah Owyang published 8 success factors that make your Facebook strategy more powerful. Interested on your views…

Though the football world cup is over, the spirit of the game is still alive. Managers took their learnings with them. And those football freaks that have to wait for the next season to be kicked off, they can enjoy this great commercial…

Die 3-Säulen-Strategie: Erst Marke, dann Mensch, oder andersrum?

Credits: Pixelio

Credits: Pixelio

Nachhaltigkeit in Social Media fordert Unternehmen

Social Media hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem neuen Element im Mix der Unternehmens-Kommunikation etabliert. Unternehmen und Agenturen erkennen zunehmend mehr Chancen, die ein Social Media Engagement bietet. Sei es in der Marketingkommunikation, in der PR, im Vertrieb, HR oder Sales. Über die neuen Möglichkeiten wird nicht nur diskutiert, es finden sich immer mehr Unternehmen, die Social Media in mindestens einem Bereich installieren. Auch wenn sich viele Engagements noch in der Versuchsphase befinden, so ist bereits zu erkennen, dass Unternehmen Social Media ernster nehmen als noch vor einigen Monaten.

Viele Unternehmen lagern ihr Social Media Engagement an Agenturen aus, bei anderen werden neue Abteilungen und Verantwortlichkeiten geschaffen. Von Social Media Beratern, Social Media Managern und Evangelisten ist die Rede. So manche versuchen, auch eine Hybrid-Funktion aus traditioneller Jobbeschreibung und „soziale Zusatzaufgabe“ zu erschaffen.

Social Media Verantwortliche erhalten weitreichende Verantwortlichkeiten, die es in dieser Form selten vorher im Unternehmen gab. Sie können meist ohne vorherige Abstimmungen über das Unternehmen im Netz sprechen. Sie werden zur Stimme, zum Gesicht, zum Aushängeschild. Doch was passiert mit dem Engagement, wenn Social Media Verantwortliche das Unternehmen verlassen? Verlieren Social Media Aktivitäten damit ein „Gesicht“, eine „Stimme“ im Netz?

Social Media sollte unserer Meinung nach daher immer auf drei Säulen aufgebaut sein, um es nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Ob die Konzentration auf eine Person vorteilhaft, bzw. das Auslagern der Aktivitäten auf Agenturen sinnvoll ist, steht hierbei als Frage im Mittelpunkt.

Marken (statt Personen): “Vermenschlichung durch Authentizität der Personen”, oder kann die Marke das selbst?

Social Media soll authentisch sein, transparent und dialogorientiert. Um diese Bedingungen erfüllen zu können, bedarf es nicht nur einer Strategie, sondern Menschen, die eine Marke leben können und der Marke im Netz eine Stimme verleihen, die Unternehmenswerte vermittelt. Oftmals ist die Stimme eine Person, die auf Kommentare, Retweets etc. reagiert. Dieser Mensch verleiht der Stimme im Netz einen eigenen Charakter. Wie reagiert die Stimme auf Kommentare? Wie geht sie mit Followern um? Inwieweit lässt sie sich auf einen Dialog ein? Natürlich kann man versuchen, alle Maßnahmen genauestens zu konzipieren, Social Media ist aber schnell, schneller als jedes Konzeptpapier. Und zu viel Konzeption schadet dem Engagement, sowie der Authentizität. Also muss ein Unternehmen nicht nur auf eine Person setzen, sondern auf die Vermenschlichung der Marke.

Organisationskultur: Mehrere Personen im Unternehmen stützen den Social Media Auftritt

Social Media Aktivitäten sollten niemals auf eine Person fokussiert werden, sondern immer mehrere Personen aus verschiedenen Abteilungen einbinden. Im Idealfall gibt es einen Markenauftritt im Social Web, der von verschiedenen Personen betreut wird, die wiederum selbst aktiv als Person auftreten können. In der Kombination Marke / Person können vielerlei Synergien entstehen, die den Auftritt als Ganzes ,als “unternehmerische Menschheit”, stützen. Fällt eine Person aus, können die Maßnahmen schnell vom Social-Media-Team übernommen werden, ohne dass ein Bruch in der Transparenz der Kommunikation zu befürchten ist. Besonders in Urlaubszeiten scheint das Problem der Verlagerung bzw. des Management von Social-Media-Aktivitäten durchaus brisant zu sein. Wir hören bereits von mehreren Seiten, dass aufgrund der Umsetzung von nur einer Person hier ein eklatantes Problem entstehen kann. Denn eines ist gewiss: Auch Social Media Betreuer brauchen eine Auszeit.

Automatisierte Prozesse, oder… Das perfekte Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik

In der beobachtenden Analyse setzen viele Unternehmen bereits erfolgreich auf Social-Media-Monitoring-Tools, die wertvolle Ergebnisse zu Tage bringen. Die Reaktion selbst auf bestimmte Anlässe wird aber immer noch vom Mensch bestimmt, definiert, organisiert und orchestriert. An dieser Stelle sollte unserer Meinung nach, automatisierte Prozesse Unterstützung leisten, wie dies zum Beispiel auch Online-Marketing bereits erfolgreich eingesetzt wird. Dank Targeting, Frequency Capping oder dynamischen Updates werden Online-Kampagnen schnell optimiert und damit auch erfolgreich. Für Social Media sind solche automatisierten Prozesse zwingend zur Entlastung und taktischen Optimierung notwendig und dienen der Unterstützung der Verantwortlichen. Sie lassen Social Media auch langfristig ein wertvolles Instrument der Kundenbindung zu werden.

Spot On!
Diese 3-Säulen-Strategie soll Unternehmens- und Abteilungsverantwortlichen einen Denkansatz beim Einsatz und der Optimierung von Social Media im Unternehmen liefern. Der sinnvolle Einsatz von Social Media Entschleunigung im Unternehmen (Slow Media Manifest) sowie produktivitätssteigernde Wex-Experten in Unternehmen (Personal Web Manager) sind hierbei zukunftsweisende Visionen für eine effiziente soziale Online-Unternehmenskultur. Denn nur, wenn wir sinnvoll mit unserer Zeit umzugehen lernen, kann eine 3-Säulen-Strategie das Social Media Engagement eines Unternehmens unterstützen und sich im Sinne der Wertschöpfungseffizienz manifestieren und dieser sinnvoll nützlich sein.

Über die Autoren…
Für die Idee zu diesem Post haben Heike Bedrich und ich die Köpfe auf dem Internet World Kongress zusammengesteckt. Uns hat die 3-Säulen-Strategie gefallen und ist unserer Überzeugung nach, ein guter Schritt für Unternehmen in eine erfolgreiche Social Media Welt.

Heike Bedrich ist seit vielen Jahren in der PR- und Marketing-Welt zu Hause. 1998 gründete sie mit Talisman ihre eigene Agentur für Kommunikation und Imagebildung. Sie betreut Kunden aus der IT- und Medienszene und hat sich auf die Themen PR, PR 2.0, Corporate Communications und Online Reputation Management spezialisiert.

My 5 learnings for management from the WorldCup

The FIFA WorldCup is over. The matches are played. Spain is the new World Champion. The team really has deserved to get the Copa del Mundo (…not only because they won against Germany.. ;-)… ). Now that the tournament is over I thought about it and asked myself, what were my management take-aways from the last five weeks…for me.

1. The team is the star. Worldcup 2010 was like Enterprise 2.0: Teams with top stars fail (Rooney, Ronaldo, Ribery, Kaka, etc…), real teamwork wins.

2. A scarf seems to be a team managers fashion guarantee for success. Though, managers who wear a scarf built world-class teams, it’s no guarantee to make a world-class team win the cup (Jogi Löw, Bert van Marwijk, etc.).

3. Managers need to have the courage to change long-serving systems in favor of integrating young players techniques, visions and ideas (Mexico, Germany, Uruguay, etc.). Nevertheless, the accompany of “old stars” as motivators is a great back-up…

4. Management stand-still is a killer. The market-competition for the “on-paper” leading countries is increasing. Globalization, new training opportunities and new markets offer countries great opportunities to become a challenging competitor for the old market champions (England, France, Italy, Brasil).

5. It’s all about communication, authority needs to be defined anew. There is no right or wrong in leading until the communication is not aligned with the culture and mentality of the players (France, France, France,…).

What are your key-findings, take-aways from a management perspective. Share them with us… And by the way: If it is serious fun you would like to share, just go ahead…

Product strategists think social innovations could increase

If there are more and more people engaging with brands on the social web, the opportunity to collaborate with the social community becomes a lucrative meaning for brands – and their product strategists. These managers could open up a new “external R&D department” when they use social technology in order to increase product innovations by integrating their customers in the process of product creation and development.

A recent Forrester study of 181 consumer product strategy professionals from companies around the globe states that product strategists in companies strive for social innovations. Though Forrester makes clear that social innovation is not yet where it should be from the product strategist’s point-of-view. The study shows the familiar picture that we see in more or less all departments in companies: It is still early days also for product strategists to work with social media. And only some leverage social media in favor of social innovations.

Still it seems to be a big challenge for companies to find their way from being engaged with their customers on the social web to understanding the impacts and chances to social innovation management. This becomes clear when we see that 83% of the companies use social media to drive customer conversation but then not even half of those have product teams that influence product design, creation, or strategy by using social media.

It is also surprising for me to acknowledge that it is not the resources that are lacking. More than two-thirds of the responding product strategists have dedicated social managers or teams. On the one hand, it lacks the right technological connection bridges between the different company departments. On the other hand, when not more than one-fifth have formal policies in their companies for sharing data from social technologies with product teams, the road to succeed with social co-creation efforts seems to be long.

Spot On!
The best way to produce the right products for your customers is to ideally let them inspire a business. In the past, we had focus-groups which were cost-intensive, time-limited and time-consuming. The concept of social creation and social innovation can work on a day-to-day innovation platform. Just think of Dell Ideastorm, MyStarbucksidea, Adobe’s ideas lab or the IKEA Hacker approach. Nevertheless, companies should be aware that customers very often need or want some kick-back for their inspirational efforts. So, in my eyes the point of giving away some form of incentive will be necessary to get such communities started and make them sustainable.

Or will customers in the future co-create for free to receive better product-price-quality? What do you think?

Youtube bringt TV-Personalisierung für die Lean Back Gesellschaft

Mit einem neuen Service Angebot adressiert Youtube die Lean Back Gesellschaft. Und das mit einer cleveren Idee: Man verbindet den personalisierten Youtube Account und macht ihn zur Broadcasting Show. Das Angebot mit dem Titel Lean Back ging jetzt live und macht sich auf eine neue (oder alte?) Perspektive des Internet TV-Watching werden.

Für die Navigation ist keine Eingabe von URLs und nicht einmal eine Maus notwendig – Enter Taste und Mousetasten genügen. Es ist irgendwie revolutionär und dann doch die altbekannte Back-to-the-Roots TV-Nutzung – nur eben in der digitalen Welt und mit Personalisierung. Keine Kommentare, keine Kommunikation und keine Ratings. Ein Rückschritt für die Social Web-Gesellschaft oder die Option sich wie gewohnt einfach nur berieseln lassen?

Der Senior Product Manager Kuan Yong von YouTube beschreibt die Technik wie folgt…

“This feed is based on your YouTube settings and preferences, including content from your subscriptions and videos your friends are sharing on Facebook (assuming you’ve connected your YouTube account to your Facebook account).”

Die Verknüpfung mit Facebook und den Informationen aus den Youtube Info Inhalten funktioniert noch unzulänglich im Bezug auf meine Vorlieben, Wünsche und meinen Geschmack zumindest. Es beruhigt ein wenig zu sehen, daß Google und seine Abgesandten noch nicht in mein Hirn sehen oder aus meinen Neuronen lesen kann. Bleibt dennoch interessant zu beobachten, wie man versuchen wird, andere Social Networks zu integrieren. Denn die Chance der Cross-Synergien wird Youtube sicherlich nicht auslassen…

PS: Irgendwie frage ich mich ob das Konzept nicht gegen den Claim des Brands “Broadcast yourself” geht. Wie seht Ihr das?

Vom Kulturwandel zum Chief Culture Officer

Manche mag es nerven, wenn im Social Web permanent die Rede vom Kulturwandel ist. Andere leben diesen Kulturwandel, erfinden neue (Job)Titel wie den Personal Web Manager. Grant McCracken benennt in seinem (nicht mehr ganz neuen, aber sehr aktuellem) Buch eine moderne “Stabsstelle” in Konzernen danach: Chief Culture Officer.

In seinem Buch (und im Kleinen in diesem Videointerview) geht McCracken darauf ein, wie Firmen den Chief Culture Officer finden sollen, um weiterhin an vorderster Kundenfront den Puls der Zeit zu erkennen, und wie Kunden Marken mitgestalten können.

Die Person des Chief Culture Officer kann es derzeit sogar in unvollendeter Form schon geben. McCracken bezeichnet diese Personen als “Cool Hunter” oder “Guru”. Eine Art Visionär, dem es aber noch am tiefergreifenden Verständnis für den wandelnden Kulturanspruch fehle. Dieser dreht sich darum, was der Menschheit wichtig ist und was sie für ihr Leben benötigen.

Persönlich finde ich seinen Vergleich des alten und neuen “Marketing-Auftrags” interessant.

Alt: “You load up the canon. You come up with a simple message. You say it as often as you can, as load as you can until the dimmest person in the world understands that’s…”

Neu: “That’s just irritating for everyone. What we want instaed is something closer to conversation. And the buzz word that people are now usinmg is the social co-creation. If you want a vital animated brand, if you want to bring in people like this guyin the spot we just saw to help co-create that brand (…) so what you do is you send them of.”

Konzerne, die dem Kulturwandel einen Schritt näher kommen wollen, sollten sich das Video in Ruhe ansehen – und sich mal Gedanken darüber machen. Und idealerweise ihre Meinungen dazu mit uns teilen…

Study: Permanent change of passwords is a waste of time

The last IT managers and their data and identity security topics were always a challenge for me to find another password instead of ‘iloveyou’ or a mixture of birthday numbers. The question is: Is this permanent change of passwords really as effective as possible and in favor of our security? One thing is for sure, if users have a password manager, they just need to remember one powerful super password.

The Microsoft researcher Cormac Herley now found out that the hype around passwords can be doubted. Herley states that users who ignore security advice are acting rational – and not lazy or stupid. Nevertheless, the study concludes changing passwords constantly is a giant waste of time and money. Plus: It makes the users no safer from identity thieves.

Herley resumes that a task requiring one minute per day from every working adult in the U.S. costs about $15.9 billion per year. Unnecessary security advice “treats as free a resource that is actually worth $2.6 billion an hour.” Does that make sense from a ROI perspective?

The strategy of thieves is not to go for dictionary attacks. These won’t break security. Giving away security credentials through phishing or keylogging is the most effective way. The main issue of the paper is the common requirement that users have to change passwords at specified intervals. Hacker that steal your password will be using it straight away – waiting is nt his tactic.

“Insisting that users choose a unique strong password for each (account) which they change often and never write down is clearly a large burden.”

Spot On!
How do you see this study? Is the mega password with the password manager he best option for security?

Social Media and Advertising – how to explain an antithesis to C-levels?

social-networks-sepia1Facing the pure intention of social media versus advertising, we have to admit that we are talking about an antithesis – no matter if you can book advertising on a social networks or not. Social Media is conversations while advertising is the monologue from company to customer. And in between lies some undefined (or shall we say unqualified) customer dialogue that we have been through for years of online advertising.

So, how can we explain this type of modern ‘customer engagement setting’ to C-level executives? How can we bring these two anti-poles together? What could have been a better idea than asking to the people that have been through this process of explaining, evaluating and engaging C-levels from both sides – platform owners and brand companies.

Maybe you want to listen to their thoughts…

Blake Chandlee, vice president and commercial director EMEA, Facebook (recorded after the DMEXCO panel ‘social media and advertising’) – sees the biggest challenges in the evolution from their traditional management roles of strategy and investement thinking towards a new business world called ‘social networking’.

Tony Douglas, Innovation Manager, BMW Group – advices to make senior management aware of the potential that social media offers, and knows off the trial-and-error process companies might be going through.

“Firstly you have to get the channels on the agenda that means you have to convince/demonstrate to senior management that the channels are relevant i.e. they are a valuable addition to the marketing communication mix. Just because you have a new channel does not mean you have more budget so you have to prove that this “new” channel is better than some “old” one only then will you get a shift in budget.

Social media and “advertising” are two very odd bed fellows…you cannot do a traditional banner campaign in social media it does not work you need to target and get your context and content right. “Targeting” is also a new science so you have to educate the C-level on what this is. The content is not one size fits all as is often the case with ATL content….here we are talking a mass of niches. However the really tough bit you have to be social now that can be a real challenge. I think it’s fair to say that not many professional marketers have been schooled in how to be social (in marketing). This is new ground for many marketers and brands and like all new stuff it takes time to adapt and learn.

So start early, start small, learn by doing and adapt quickly and if you demonstrate success and a greater return on investment you’ll find those obstacles and challenges will disappear. They are disappearing in the BMW Group.”

Tim Meier, Brand Manager, Bacardi – focuses on the customer dialogue as the main point for his argumentation.

“Generally speaking, it is necessary to enhance top management understanding of social media as a qualitative target group related dialogue communication opportunity. Any figures to measure social media ROI need to be accompanied by the level of qualitative consumer references. In how far are you able to define the GRP level of a positive brand related post from a celebrity/opinion leader? Social Media will certainly emancipate as an equal part of the marketing mix to support future brand campaigns on the image level. Nevertheless you´ll be rewarded with additional coverage if you´re doing a good job and offer a consumer relevant content.”

Spot On!
It would be interesting to get some more views on how we can help making C-levels understand the values of social media quicker, better or more accurate. If we don’t do it, your customers might become the teachers of modern successful customer engagement – but this might be painful for your companies brand. So maybe you and your company are in the same process of evaluating social media and advertising. Wanna share your knowledge with us…

Looking forward to it.

News Update – Best of the Day

daily1When managers talk to executives about social media the main question is always: Will the executives see the value for relationship- and brand-building. A new whitepaper called “Social Media: Embracing the Opportunities, Averting the Risks” says: Yes, they do!
And if your executives still don’t know why they should implement social media guidelines, Brian Solis has some good arguments for you.

Case studies on employer branding and how to leverage it with social media is hard to find. Brett Minchington, Chairman/CEO of Employer Brand International (EBI), interviews Kerry Noone (Marketing Communications Manager, Sodexo) about how their social media strategy is building a stronger employer brand at Sodexo. Listen carefully…

Sometimes old TV spots turn out to the best…

PS: Find new books in my The Strategy Web bookstore. Just updated today…!

News Update – Best of the Day

daily1Today, the focus is on personal branding and your career…

Are you a top executive? The so called C-level manager? And you want to understand what you resume needs in order to be interesting for recruiters. Meg Guiseppi has 10 top secrets for a great senior-level executive resume.

In our online social networks the term ‘friend’ has a complete different meaning than in our offline world. Getting this straight in terms of a strategy becomes even more complicated. Chris Brogan writes an interesting summary on friends, reputation and endorsement. And he makes us think how we handle this topic.

One thing is for sure… In order to be successful in business we all need a good contact network. Now, in the era of social networks the question rises what is more important: quantity or quality? Thomas Power gives an answer… (although there is no proof it sounds quite realistic).

Interested to hear about your view and how do you handle your friend, colleague, partner or customer relationships… – Tell us about it!