Study: Content marketing investment on the rise

A recent study 2015 Content Marketing Survey by content marketing agency Castleford states that the amount of marketers committed to content marketing is increasing. According to their results 65% (compared to 48% one year ago) of marketers want to boost their content marketing next financial year. Their plans is to invest more in time and resources.

Even more, 97% of participants of the survey said they will increase or retain their current level of investment. And the respondents also face the support of their C-level executives. Of the responding marketers 76% replied their C-level executives viewed content marketing “quite positively” or “very positively”.

Obviously, there are also some challenges involved in content marketing creation wit time (45%) and budget (29%) being the biggest problem. Just, 3% that mentioned their C-level buy-in is their biggest challenge to content marketing will be probably persuaded over time, we think.

In terms of content marketing tactics the study shows that social media (81%) is still the favorite online marketing tactics in this field. However, the biggest growth opportunity shows video marketing and paid promotion of content for the next year. 61% are already using video marketing, (increase of 13% compared to last year). This is probably also driven by the main players Facebook and Google.

The variety of content marketing is also growing though. Almost every second marketer said that they use five or more different online marketing channels (45%).

Although Castleford director Rob Cleeve is confident with the development of content marketing, he also makes clear that marketers need to deliver results with it as well: “In my experience, content marketing is claiming an increasingly large share of overall marketing budgets, which is going to mean more pressure to show how it’s benefiting the bottom line.”

Spot On!
Content marketing definitely has changed the advertising industry drastically. However, the main challenges involved are the appropriate use of data with content to drive the right story in the right context to the right user at the right time. Here we see massive problems for many marketers still in our work with customers. Post-it recently explained it nicely in a video that leverages their banner and ask many question in terms of how retargeting actually kills good content marketing in terms in the example of banner ads.

The infographic of the study carries all relevant results of the Castleford study.

Castleford-Content-Marketing-Infographic-2015

Wie die B2B Industrie Augmented Reality schon einsetzt

Von vielen Unternehmen wird Augmented Reality immer noch als Marketing-Spielerei gesehen. Vor allem in der Welt der B2B Unternehmen stellt man sich oft die Frage, inwieweit und ob Augmented Reality einen Beitrag zur Wertschöpfung beitragen kann. Dabei hat die B2B-Welt Augmented Reality schon längst in seine Prozesse integriert. Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen.

Von Warenhaus-Logistik über Automation Produktions-Prozesse über bis zum Operationsraum – der Einsatz von Augmented Reality ist längst nicht mehr ein B2C-Phänomen, schon gar nicht bei einem Preis von rund 1.500 EUR pro Modell, des inzwischen eingestellten Google Glass Explorer Programms. Schon heute gibt es zahlreiche Einsatzfelder in der B2B-Industrie. Plattformanbietern wie Metaio, junaio, Aurasma, Blippar oder Re’flect sei Dank.

In den folgenden drei Beispielen lässt sich die Effektivität von Augmented Reality festmachen.

1.) Smart AR Glasses: DHL optimiert Logistik-Qualität

Erst Anfang des Jahres hat DHL den
erfolgreichen Test der Datenbrillen bestätigt. Dort wurden Mitarbeiter im Distributionszentrum mit Datenbrillen ausgestattet. Über diese Brillen wurden Arbeitsanweisungen eingeblendet. So konnten dort Kommissionierungsprozesse optimiert und Fehler gänzlich vermieden werden. Als Ergebnis des Tests wurde eine 25-prozentige Effizienzsteigerung in der Kommissionierung angeführt.

Auch das Open University Media Institute hat kürzlich in einem Produktionsprozess erläutert, wie Augmented Reality in der Zuleeg Textilfabrik genutzt wird, um Sicherheit und Effizienz zu steigern.

Übrigens sind längst nicht mehr Google und Apple die Hauptakteure im Wettbewerb der Smart Glasses. Epson’s Moverio Smart Glasses hat mehr Patente als Google und Apple zusammen auf den Markt geworfen haben. Und die
Microsoft Hololens wird erst im nächsten Jahr in den Markt einsteigen. Wenn man sich überlegt, dass die große Zukunft von Microsoft vorwiegend in der B2B Welt liegt, dann wird klar, dass man hier erst am Anfang einer neuen B2B-Ära steht.

2.) Smarte AR Apps visualisieren Produktionsanlagen und komplexe Produkte

Oft geht es für Unternehmen darum, möglichst effizient komplexe Produktionsanlagen oder Produkte für Kunden darzustellen. Wer nun komplexe Technologieparks oder Roboterprozesse darstellen wollte, musste entweder die Kunden vor Ort zu bestehenden Kunden einladen (was nicht ganz so einfach ist, gerade wenn man zusätzlich Materialflüsse und Workflows erklären will), oder ganze Lastwagen in Messehallen oder ins Unternehmen stellen (und ggfls. “aufschneiden“), wenn man als Zulieferer die eigenen Produkte darstellen wollte.

Insofern liefern smarte Apps mit einer Einblendung der Maschinen in reale Kundenwelten einen entscheidenden Zusatznutzen bei der Vermarktung an die jeweiligen Kunden – ganz abgesehen von der Verkürzung der Vermarktungszeiträume, die in der Regel bei B2B Unternehmen sowieso schon lang genug sind. Interessante Beispiele zu
Trumph oder SAG aber auch Kuka Robotics kann man hier finden.

3.) „Augmented Marketing“ erweitern das B2B Vertrieb

Bisher wurde Augmented Reality im B2B Marketing (wie auch in B2C Beispiel des
IKEA Katalogs) oft als Erweiterung der Print-Marketing Aktivitäten gesehen und genutzt, worüber wir schon
vor einiger Zeit ausführlich berichtet haben. Ob das dann mit QR Code oder ohne läuft, ist dabei unerheblich.

Inzwischen ist Augmented Realiyt im Vertrieb längst angekommen als Tool zur Verkaufsunterstützung. So nutzt WMF Augmented Reality zum Verkauf hochwertiger Kaffeemaschinen für Unternehmen und Kantinen. So kann mit einer smarten App direkt bei Kunden erörtert werden, ob der Platz zum Aufstellen der Maschinen ausreicht und, wie die Geräte vor Ort wirken.

ZF Friedrichshafen hingegen nutzte AR-Anwendungen mit der App ZF XtraFair, um den Messebesuchern Ausstellungsstücke vor Ort virtuell zu durchleuchten und den Aufbau der verbauten Teile zu erläutern. Aber auch Erweiterungs-, Aus- und Umbauoptionen können so detailliert angedacht werden.

Spot On!
Augmented Reality liefert aber auch in den Bereichen der Medizin, Öl, Gas und Petrochemie klare Vorteile. Sei es um durch schnelleren Zugang zu Daten effizientere Hinweise zu bekommen, Auszeiten zu minimieren oder die Sicherheit der Arbeiter zu gewährleisten. Dabei liefern neue Technologien wie z.B. die
Atheer AiR Plattform mit einer gestik-gesteuerten Erkennungssoftware ganz neue Ausblicke in eine spannende Augmented reality Zukunft. Und die erlaubt dann auch schmutzige Hände und braucht kein Fingerspitzengefühl mehr.

Die Zukunft von Augmented Reality in der B2B Industrie ist noch lange nicht ausgereizt. Die Frage ist nur, welche Industrie mit den nächsten spannenden Beispielen kommt. Es bleibt spannend.

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit dem
HP Business Value Exchange Blog.

Studie: Was sich Wissensarbeiter als Nebenleistungen wünschen (Infografik)


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Wir alle wissen, dass sich der Arbeitsplatz der Zukunft gewaltig verändern wird. Dennoch stellen sich immer mehr Unternehmen die Frage, wie sie selber den wachsenden Wünschen der Mitarbeiter bzw. der neumodischen Trends einer Facebook und Google Arbeitswelt mit freien Tagen zur Fortbildung oder Basketballfeldern in Bürobereichen entgegenwirken oder entsprechen können.

Eine aktuelle
Studie von TechnologyAdvice gibt nun Aufschlüsse darüber, mit welchen sechs “sozialen Nebenleistungen” die erfolgreichen Arbeitnehmer zusätzlich motiviert werden können.

– Flexible Arbeitszeiten oder mobile Arbeitsplätze (31,8%)
– Kostenfreie Mitgliedschaften in Fitnessstudios (24,1%)
– Kostenfreie Verpflegung oder geliefertes Lunch (19,4%)
– Casual Dress Code (11,8%)
– Förder- und Entwicklungsprogramme (8,6%)
– Freizeitaktivitäten wie Tischtennis (4,4%)

Übrigens ist es lange nicht mehr nur ein Clichè, dass sich Mitarbeiter ernsthaft mit dem Thema Nebenleistungen beschäftigen. Gerade in Zeiten hoher Arbeitnehmerauslastung geht eine ordentlichen Work-Life-Balance mit einher. 56% der Studienteilnehmer sehen dies als wichtig und sehr wichtig an, wenn sie einen neuen job suchen und mehr als die Hälfte (ebenfalls 56%) würden sogar eher auf eine Gehaltserhöhung verzichten – bei Millennials waren es sogar 64%. Da würde man dann lieber flexible Arbeitszeiten oder Home Office in Anspruch nehmen (30,2%), kostenfreie Verpflegung (20,4%) oder die kostenfreie Mitgliedschaft im Fitnesstudio (16,8%) bevorzugen.

Letztendlich geht es um Motivation und wie Unternehmen diese in der Zukunft steigern wollen. Wenn man früher versucht hat, dies mit einem erhöhten Gehalt oder dem Firmenwagen zu initiieren, so wird man heute damit wenig erfolgreich sein.

Heute zählen moderne technologische Ausstattung und Arbeitsbedingungen, spannende internationale Aufgaben oder Vergünstigungen weit mehr als der dicke Geldbeutel. Es geht mehr darum, einen Sinn und Erfüllung im Job zu finden, wodurch sich automatisch die Motivation nach oben zieht.

Gute Management Skills sind übrigens bei diesem Thema viel essentieller für die Wissensarbeiter. Einer XING
Studie nach würden sich die Teilnehmer eher einen besseren Chef wünschen, als ein höheres Gehalt. Dennoch… Auch wenn die Studie sicherlich neue Indikatoren aufzeigt, so muss jedes Unternehmen seinen eigenen Stil und seine eigene Kultur identifizieren und leben.


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Why influencer marketing is the future of content

In many posts have we written about the relevance of influencer marketing and how it differs from the value of brand advocates. Today, many marketing organizations and brands have understood the power of influencer marketing and dedicate a significant amount of their budget to them. And there are good reason for it which we can see from one of the latest infographics in the market provided by the guys from The Shelf.

Shoppers trust in influencers and use them as their third-most-consulted consumer decision information source. Although brand and retail sites are still in the lead as an information source. Blogs already come in right after them, even ranking higher than well-trusted social networks like Facebook, YouTube, Pinterest, Twitter and Instagram.

Years ago, we have made clear that the 3 Rs of the social consumer will be leading the decision making process in the future: ratings, reviews and recommendations. The infographic is another proof for our thesis those days. These days, influencer are more trusted than brand content where recommendations have got the biggest power with 92% of consumers trusting in those. Reviews have become the second most trusted source (70%). People also try to stay on top of thought leaderwith blog content that is consulted by 47%.

Although the opportunities are there, only two out of three marketers (65%) invest in influencer marketing so far. and every second company separates their budgets for sponsored social content from other budgets (52%). Still, the amount of investment is not “nickles and dimes” anymore for brands and companies. Every fourth company already spends over $500,000 already.

Spot On!
Why influencers play an important role inside your content strategy is obvious. They can explain products from various subjective and objective angles. They can play an important role in your community management when negative input needs tob e turned into positive arguments. They can have a big impact in your content production strategy in having an external view on your business and relevance in the market, and thus become your „search-engine-optimizers“. And, they will play a significant role in your sales approach if you take your time to think about it (or maybe talk to us if you don’t have an answer).

Have a look at the infographic and decide yourself if and how you would like to use influencer marketing in the future.

TheShelf-Influencer-Marketing-Infographic-2015