Bleibt personalisierte Fernsehwerbung ein Traum für Werber?




Credits: © HaywireMedia - Fotolia.com

Eine
aktuelle Umfrage von Deloitte für die RTL-Gruppe, für die unter 50 angelsächsische Experten aus der TV- und Werbebranche befragt wurden, ergab vor kurzem, dass traditionelle Fernsehwerbung die dominante Führungsrolle für große Markenkampagnen behält. So weit so gut.

Dennoch suchen Werber zur effizienten Kampagnenplanung nach mehr Nutzerdaten und Informationen über das Nutzerverhalten. Doch kurzfristig sind diese Daten nicht zu haben. Mittelfristig werden jedoch durch eine größere Verbreitung internetfähiger Fernsehgeräte neue Möglichkeiten entstehen. Laut einer Prognose der Berliner Strategieberatung
Goldmedia stehen 2015 rund 23 Mio. internetfähige TV-Geräte in deutschen Wohnzimmern – dies entspricht 61 Prozent aller TV-Haushalte.

Sobald Werber in den Genuss kommen, weitere Nutzerdaten zum TV-Konsum zu erheben, könnte man vermuten, dass personalisierte Fernsehwerbung zum Trendthema Nr. 1 avancieren wird. Doch weit gefehlt. Laut Klaus Böhm, Director Media Deloitte, hat sich eine direkte Abstimmung der Zielgruppe auf die gesteckten Kampagnenziele als äußerst komplex, zeitaufwendig und noch nicht massenmarktfähig erwiesen.

Wie im Online-Marketing benötigt man für personalisierte Fernsehwerbung Daten. Und diese Daten müssen gesammelt und über einen längeren Zeitraum ausgewertet werden. Bereits heute müssten laut Deloitte Sender, Kabel- und Satellitenbetreiber damit beginnen, in die Datenerhebung und Analyse zu investieren. Einziger Ansatzpunkt ist derzeit die IP-Adresse über internetfähige Geräte. Aber was verrät die IP-Adresse tatsächlich über den Fersehnutzer? Erste Tests in den USA und in Großbritannien haben gezeigt, dass zielgruppenorientierte Werbung, die bereits online im Video-on-Demand-Bereich getestet wurden, noch keine nennenswerte Erfolge bei den Werbern erzielten. Es konnten laut Deloitte keine Effektivitätssteigerung gegenüber traditioneller TV-Werbung nachgewiesen werden.

Neben der IP-Adresse gibt es aber bereits weitere interessante Entwicklungen, um personalisierte Werbung zum Fernsehprogramm zu lancieren. Zu Nutze machen sich die werbetreibenden Unternehmen den Trend der stetig
steigenden Parallelnutzung. So kann über den Umweg eines „Second Screens“, der vom User zeitgleich zum Fernsehprogramm genutzt wird, Werbung passend zum Fernsehprogramm ausgeliefert werden. Ein Signal im TV-Gerät identifiziert einen „Second Screen“ wie ein Tablet Computer oder ein Smartphone im Umfeld des Fernehzuschauers. Anschließend werden über ein Signal, programmbegleitende Apps auf den “Second-Sreen-Geräten” synchronisiert, um das User Engagement zu wecken, (s. auch www.intrasonics.com).

To Pin or not to Pin? – Das ist hier (offensichtlich) keine Frage!

Es ist in aller Munde, dieses Pinterest. Und das obwohl wir sie doch alle schon hatten, diese Foto-Netzwerke Instagram, Flickr oder auch Path, welches nur ein paar 150 Freunde zulässt. Viele Menschen aus meinem Netzwerk sind verwundert, wie diese Plattform auf einmal zu Ruhm und Ehre gelangt.

Ich frage mich eher, wieso ein 4-jähriges Mädchen auf einmal eine Webseite hat und ihre
Kunstwerke zu Geld macht. Und das nicht über Pinterest…

Pinterest. Auch wenn die Urheberrechtsdiskussion um die Plattform die Gemüter
diverser
Experten ein paar Wochen erhitzt hat (und
konkretisiert wurde), so ist die Frage gestorben: To Pin or not to Pin? Denn das scheint offensichtlich keine Frage der User mehr zu sein.

Der Mensch sp…, nein, pint, und zwar wie wild. Ob sich die User über die Folgen der Pinnerei auch im Klaren sind, spielt jetzt mal keine Rolle. Der Pin-Markt wächst…

Pinterest bringt aber auch eine Neuerung. Endlich gibt es mal eine
Infografik aus Deutschland (
hier gibt es internationale Zahlen), die aufschlussreich zeigen, wie stark das neue Social Network in Deutschland wächst gegenüber den Platzhirschen Facebook & Co.

Wirtschaftswoche und
Statista haben sich zusammengetan und basierend auf
Comscore Daten mal schön aufgezeigt, wie Deutschland im Vergleich zu Frankreich und Grossbritanien bei den Usern stabil wächst. Und bei der Aufenthaltsdauer der Unique User hat Pinterest in Deutschland bereits XING, Myspace oder Twitter hinter sich gelassen.

PS: Ach ja. Pinterest ist das
Netzwerk der Frauen, was Google+ als das Netzwerk der Männer
zu sein scheint. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Frauen scheinen das Sprichwort verstanden zu haben. Männer sollten darüber nochmal nachdenken. Oder wie…?



The value of being "Linkedin"

Although some people still mess about the value of social networking, some platforms have already proven their success and benefit for companies and brands. From a B2B point of view, LinkedIn and Twitter are probably the two platforms that make most sense to marketers.

If Facebook has some value for brands that might be seen more from a B2C perspective. LinkedIn and Twitter have immediate B2B business impact. And business people predominantly use it for people searches it seems to understand their 3 Ps of their business: profession, position and potential.

LinkedIn is the star in this space in terms of business input, lead generation and some deep information exchange with their groups. This infographic from OnlineMBA states some valuable and interesting data about LinkedIn…

– 150m+ professionals globally (LinkedIn company profile stats – February 9, 2012)
– 44m+ members in EMEA region (LinkedIn company profile stats – February 17, 2012)
– registered business professionals from over 200 countries
– executives from every Fortune 500 companies
– 74% have a college degree, 26% even a graduate degree
– 1% of users are responsible for 34% of the traffic
– 1 million new users every 12 days = equals 1 new user per second
– 69% of users with at least $60K annual income
– 39% of users with more than $100K annual income
– 2 Billion people searches in 2010

Werden wir unsozialer in Social Networks?




Credits: © itestro - Fotolia.com

Es ist eine Frage, die als Folgeerscheinung der
Datenschutzdiskussionen
in
2011 (und
fortlaufend) sowie der Zunahme an individueller Transparenz aufkommen muss. Und sie stellt als Frage vieles in Frage. Vieles, was wir öffentlich kommunizieren, was wir in Social Media tun und wie wir uns neuzeitlich öffnen.

Es ist die Frage, ob wir langsam in Social Networks inzwischen wieder
unsozialer werden…

Denn ein Trend zeichnet sich -zumindest
laut Erkenntnissen des Pew Internet & American Life Project- ab. Facebook Nutzer werden zunehmend “unsozialer”. Sie mindern ihre öffentliche Transparenz. Sie optimieren ihre Privatsphäre. Sie beschneiden ihre Persönlichkeitsprofile. Und manche “entfreunden” sich inzwischen sogar schon von früheren “Freunden” auf Facebook.

Zwei Drittel der befragten 2.277 Nutzer aus Amerika nutzen Social Networks, und davon geht ein großer Anteil deutlich restriktiver mit der Transparenz seiner Öffentlichkeit um. Inzwischen kommunizieren viele Nutzer mit ihren Facebook, Google+ oder Twitterseiten nicht mehr so öffentlich wie bisher. Von den befragten Sozial Network Nutzern haben…

– 63% bereits Freunde gelöscht
– 44% haben Kommentare von Freunden gelöscht
– 37% haben ihre Namen von Fotos genommen, auf denen sie getagt wurden

Sicherlich interessant zu beobachten ist, wie unterschiedlich Frauen und Männer damit umgehen. 67% der Frauen (gegenüber 58% der Männer) haben Menschen aus ihrem Netzwerk gelöscht. Zudem sind Frauen auch bei den Sicherheitseinstellungen restriktiver. Während 67% der Frauen ihre Privatsphäre in höchstem Masse sichern, machen dies nur 48% der Männer.

58% der Social Network Nutzer lassen nur Freunde an ihrer Netzwerkkommunikation teilhaben. Ganze 81% lassen Freunde von Freunden nicht ihr Profil ansehen. Dass das nun kein rein amerikanisches Phänomen ist, habe ich inzwischen im eigenen Freundeskreis feststellen dürfen. Auch in meinem “Freundeskreis” sieht man die ersten abwandern, einschränken und verschwinden… aber auch wiederkommen.

Die Frage, die sich stellt… Welches Verhalten und Agieren ist denn “sozial” in Social Networks? Wird die Diskussion
“Freund oder Nicht-Freund” hier zur ausschlaggebenden sozialen Waagschale? Oder überlegen sich die Nutzer, wie sozial man eigentlich sein kann, soll und will in Social Networks? Oder sind es die
Fake-Accounts, die uns vorsichtiger werden lassen? Oder wird doch noch zwischen privat oder beruflicher Nutzung des Accounts unterschieden? Bei Männern wird die Nutzung eher beruflich gesehen, deshalb die Kommunikation offener und auch nur aus diesem Grund “sozialer” gesehen? Bei Frauen dann doch mehr privat und folgerichtig “geschlossener”? Eure Meinung zählt…

Crowdsourcing der anderen Art – Ein Platz an der Sonne und FC St. Pauli

Auf meiner Suche nach immer neuen und diskussionwürdigen
Crowdsourcing Aktionen bin ich diesmal auf die ARD Fernsehlotterie “Ein Platz an der Sonne” gestoßen. Erst vor kurzem rief die Fernsehlotterie in Kooperation mit dem Fanladen St. Pauli und
Upsolut Merchandising mit dem nachfolgenden Video kreative Köpfe auf, T-Shirt-Designs zu entwerfen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=PIekwCJA3ZY&w=560&h=315]

Der Sieger-Entwurf wird in einer limitierten Auflage produziert und für den guten Zweck verkauft. Sämtliche Gewinne gehen an den Fanladen sowie an das von der Fernsehlotterie geförderte Hospiz ”
Hamburg Leuchtfeuer” auf St. Pauli. Diese konzertierte Aktion einer charitativen Zusammenarbeit ist sicherlich ein guter Ansatz aus Crowdsourcing ein Crowdfunding zu machen.

Die Aktion hat Erfolg. Über 80 Entwürfe gingen ein. Die Jury bestand aus bekannten Persönlichkeiten der beteiligten Parteien, u.a. Fabio Morena – Lizenzspieler des FC St. Pauli, Christian Kipper – Geschäftsführer der ARD Fernsehlotterie, Hendrik Lüttmer Upsolut Produktchef und St. Pauli Fan und Jens Duve – St. Pauli Vizechef. Inzwischen wurden von ihr die fünf besten Kreativvorschläge ausgewählt, für die man jetzt
hier bis 19.02.2012 voten kann und somit eine Kreativen zum Sieger macht.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=tfUhg3zUEcs&w=560&h=315]

Das Siegershirt wird am 09.03.2012 vorgestellt und ist zum Heimspiel des FC St. Pauli gegen den Karlsruher SC am 12.03. dann zu erwerben.

Die Frage, die sich stellt… Warum gibt es nicht mehr solche kreativen Charity-Ideen? Was haltet ihr von der Aktion und den kreativen Ideen? Wollen wir hoffen, dass ordentlich viele T-Shirts für die Aktion verkauft werden…

Eine Content Strategie mit Zukunft – Der Coca-Cola Ansatz

Dass die richtige Content Strategie nicht so einfach zu finden ist, wissen Unternehmen entweder aus eigener Erfahrung oder weil entsprechende
Studien davon reden, die diese These (vor allem in B2B Unternehmen) belegen. Wenn man sich dann noch den
Wachstumsmarkt für Content Marketing vor Augen hält, so kann man sich vorstellen, wieviel Gedanken sich Unternehmen hierzu machen. Für die meisten Firmen ist dabei immernoch der klassische Ansatz “Die inhaltlichen Ideen und Konzepte der Kreativ-Agenturen werden schon richtig sein!” das Allheilmittel.

Bei Coca Cola denkt man inzwischen anders. Hier setzt man auf Storytelling und den partnerschaftlichen Ansatz bei der Erstellung von Content. Ein Fallbeispiel welches meine
Commmunity Centric Strategie untermauert. Die Social Media Aktivitäten von Coca-Cola und die Ergebnisse scheinen ihnen recht zu geben. Die
Facebook-Page zählt heute über 39 Millionen Fans und wächst beständig. Auch dem
Twitter Account folgen fast eine halbe Millionen Twitterati.

Für Coca Cola zählt zukünftig das Verbraucher-Feedback und einen kollaborative Zugang und die Zusammenarbeit mit der Zielgruppe. Mit gezielten Fan-Gesprächen und Crowdsourcing auf vorwiegend den oben genannten Plattformen sollen Inhalte generiert werden. Entscheidend ist dabei weiterhin die direkte Zusammenarbeit mit “Film, Funk und Musik”.

Die nachfolgenden illustrativen Video-Erläuterungen “Coca-Cola Content 2020” von
Jonathan Mildenhall zeigen die neue Content Strategie des Unternehmens. Interessant finde ich speziell die 5 Wege des Storytelling: Serial Storytelling, Multi-Faceted Storytelling, Spreadable Storytelling, Immersion & Discovery Storytelling, Engagement Through Storytelling. Diese sollten sich Unternehmen besonders ansehen, wenn sie von ihrem “Frontalunterricht” mit ihren Kunden wegkommen möchten.

Aber seht selbst…

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=LerdMmWjU_E&w=560&h=315]

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=fiwIq-8GWA8&w=560&h=315]

Pinterest: First facts & findings (infographic)

Pinterest is making the world crazy these days in 2012. Are you on it? Sure, most of the Social Media guys out there are exploring ways to make money with it. The funny thing is: You don’t need more than 16 employees to rock the Social Media sphere. That’s the actual size of the company.

A company called Lemon.ly collected some interesting data from the platform Pinterest. They found out that 10 million users are on Pinterest already, 97% of Pinterest’s Facebook fans are women, and it is obvious how the platform might have an influence on designers and marketers.

Some more findings and facts…
– 12 million monthly unique users
– 10,4 million registered users
– 9 million monthly Facebook-connected users
– 145% daily user increase in 2012

What is your perception of the platform? What is the main difference to picture and photo sharing platforms like Flickr, Picasa or Instagram? And what is the benefit using the platform from a business perspective?

Studie: BYOD setzt sich immer mehr durch in Unternehmen

Es gibt schon
einige
Studien, die besagen, dass
Millenials (auch Gen Y genannt) zukünftig lieber ihr eigenes Gerät zur Arbeit mitbringen statt auf Blackberry, HTC & Co sowie den Support der Firma angewiesen zu sein. Eine neue Studie der Marktforschungsfirma
Wakefield Research im Auftrag der Technologieberatung
Avanade zeigt nun, dass der Trend zu “Bring your own Devise” (BYOD) inzwischen immer mehr Formen annimmt.

Die weltweite
Studie unter 605 Führungskräften belegt, dass 88% der eigenen Mitarbeiter der befragten Unternehmen inzwischen private IT für berufliche Zwecke nutzen. Die Mehrheit der Firmen (60%) sagt zudem, dass die IT Infrastruktur an die Nutzung persönlicher Endgeräte angepasst wird.

Auf die Frage, inwieweit die persönliche Nutzung der Computertechnologie des Arbeitgebers die Firmenkultur verändert, geben 67% der Verantwortlichen die Arbeitsplatzflexibilität als positiven Faktor an. 58% nennen die Option des “Arbeiten immerzu von überall” als den entscheidenden Grund zur Effizienz-Steigerung. Zudem sehen 42% den positiven Nebeneffekt, dass Mitarbeiter höhere Bereitschaft zeigen, Überstunden zu machen.

Die Nutzung der Privatgeräte als Arbeitstools zeigt sich vorwiegend im Zugriff auf Emails (85%) oder Facebook & Co (46%), die sie damit bedienen.



Die Umfrage zeigt indes beim Thema BYOD einen interessanten Perspektivenwechsel. Denn inzwischen ist die Chefetage der Auslöser, der den Trend unterstützt. Die Mehrheit der Führungskräfte (65%) hat erkannt und bestätigt, dass BYOD eine Top-Priorität im Unternehmen darstelle.

BYOD ist aber auch ein Investment und auch hierauf geht die Studie ein. Die Bereitstellung der Privatgeräte zur Nutzung am Arbeitsplatz ist den Unternehmen ein ordentliches Investment wert. Rund 25% des IT-Budgets wendet das Management inzwischen für die privaten Hardware-Nutzung auf. Und was die IT Sicherheit bezüglich BYOD anbetrifft, so hat erst kürzlich
IBM mit seinem Worklight Merger mit einem Lösungsangebot auf sich aufmerksam gemacht.

Die Frage, die sich stellt… Das Thema höhere Bereitschaft Überstunden dank BYOD kann auch als kritisch für Unternehmen bzw. das Privatleben gesehen werden. Oder nicht? Es ist eine zu beobachten Herausforderung für Unternehmen mit Hinsicht auf die Work-Life Balance, hier den Bogen nicht zu überspannen. Eine sicherlich
interessante Entwicklung zeigt in letzter Zeit, dass hier Riegel davor geschoben werden. Der Betriebsrat von Volkswagen reagiert und leitet eine halbe Stunde nach Arbeitszeitende keine Mails mehr auf die Blackberrys der Mitarbeiter weiter. Brasilien hat ein Gesetz, dass E-Mails besagt, dass Emails die nach Ende der Arbeitszeit auf dem Smartphone bearbeitet werden, als Überstunden zählen. Was haltet ihr davon?



Facebook Studie: Euphorie im Mittelstand bei aktiven Unternehmen

Schon lange will der Mittelstand mal eine Aussage zur Wirkung von Facebook auf die Umsatzzahlen.
Facebook tut dem Mittelstand jetzt den Gefallen und bringt zusammen mit der
Bitkom Research GmbH ein paar Zahlen, die dann den deutschen Mittelstand (zwischen 10 – 499 Mitarbeitern) zu mehr Aktivität auf dem Social Network veranlassen dürfte.

Die Zahlen wirken beeindruckend: Laut der Studie verzeichnen weit über ein Drittel der auf Facebook engagierten Unternehmen ein klares Umsatzplus. Über die Hälfte der Befragten sieht sogar einen klaren Profit für den Vertrieb ihrer Unternehmen. Die Facebook Präsenz soll hierfür verantwortlich sein. Vielleicht aber auch, weil der Bekanntheitsgrad durch ordentliche Facebook-Aktivitäten doch bedeutsam zu wachsen scheint. Dies gaben beachtliche 69% der Befragten an.



(Via
Thomas Hutter)

Wenn 55% Neukunden gewinnen sowie 44% von der Erschließung neuer Märkte via Facebook berichten können, ist das ebenfalls eine starke Aussage. Mal ganz abgesehen davon, dass Firmen offensichtlich auch neue Mitarbeiter über Facebook finden (10%). Das sind Werte, die die lange Frage nach dem “Warum sollen wir bei dem Privatschnack dabei sein…?” verschwinden lassen dürften.

Mit 89% geben die Firmen an, bereits mindestens eine Facebook-Seite zu haben, 18% sind sogar mehrfach auf Facebook vertreten. Und 48% der Mittelständler nutzen generell Social Media Plattformen laut der Studie. Während die Industrie (32%) noch nicht so stark auf Facebook vertreten ist, sind Dienstleistungen (51%) und Handel (50%) schon ziemlich aktiv.

Die Fragen, die sich stellen… Wie Kommen die Unternehmen auf diese Zahlen? Machen einige davon F-Commerce? Trackt der deutsche Mittelständler wirklich bis zur letzten Meile, dem Warenkorb? Oder sind es vorwiegend doch kleine Mittelständler? Wieso findet man keine Zahlen, wie viele Unternehmen oder Menschen geantwortet haben? Selbst engagiertes Nachfragen der
The Strategy Web half da nichts…

Another day made of glass…

When we posted “A Day made of Glass” by Corning last year, we all got to know some intelligent opportunities how digital glass displays might organize our daily lives in the future. Now, Corning comes up with the next, extended version of their “Day made of Glass”.

Last year when we watched the video, we were wondering which technology and intelligence lies behind the highly engineering glass. Or which partners they might be using to create the technology intelligence in order to shape our modern world. This time a narrator leads us through the story to explain the details of the technology. The video gives us some clearer picture of what could be friction, and what (science) fiction. Bearing the new Samsung TV screen and Daimler’s DICE outlook in mind, we should be prepared for a future made of glass…